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Mittwoch, 25. Januar 2012 von
Bocholter ]
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Donnerstag, 11. August 2011 von
Bocholter ]
Wir haben nun die Sammlung fast aller Hefte von 1955 - 2011 . Es werden noch folgende Ausgaben gesucht.
• 1954 - 1,
• 1955-123 ,
• 1956- 3,4 ,
• 1957- 1,2,
• 1958-3,4,
• 1958-3,4,
• 1959-2,
• 1960-1,2,3,4,
• 1961-3,
• 1962-1,2
• 1965-1,
• 1968-2,
• 1972 -1,2,3,4,
• 2006 Heft 2
• 2009 Heft 3,4
Desweiteren suchen wir folgende Ausgaben
1950/1 1950/2 1950/3 1950/4 1950/5 1950/6 1950/7 1950/8 1950/9 1950/10 1950/11 1950/12
1951/1 1951/2 1951/3 1951/4 1951/5 1951/6 1951/7 1951/8-9 1951/10 1951/11 1951/12
1952/1 1952/2 1952/3 1952/4 1952/5-6 1952/7 1952/8 1952/9 1952/10 1952/11 1952/12
1953/1-2 1953/3 1953/4 1953/5 1953/6 1953/7 1953/9 1953/10-11 1953/12
1954/1 1954/2 1954/3 1954/4 1954/5-6 1954/7 1954/8 1954/9 1954/10-11 1954/12
Mail an michael@bocholt-links.de ober über Facebook Bocholter Portal
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Donnerstag, 4. August 2011 von
Bocholter ]
Bocholt (PID). Im Vorfeld der Kirchenfusion in der Seelsorgeeinheit Bocholt-Süd veröffentlicht das Stadtarchiv Bocholt ein Foto vom Rohbau der Mussumer Kirche. Als man am 8. August 1949 den Grundstein zum Bau der Kirche „Maria vom Troste“ legte, erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch der Mussumer Gemeindeangehörigen.
Schon im Jahre 1671 ließ das Weiße Stift in Bocholt auf seinem Gut Nedermollen (später Mussum Nr. 68) eine Kapelle „Unserer Lieben Frau“ errichten, die aber vermutlich nicht lange existierte. Da in jüngerer Zeit verschiedentlich in ländlichen Gebieten Kirchbauten entstanden (Spork 1933, Vardingholt 1934), kam es auf einer Versammlung des Ortsbauernstandes Mussum am 10. November 1934 zu einer allgemeinen Aussprache zu diesem Thema. Im April 1938 gab schließlich der Kirchenvorstand der zuständigen Pfarrgemeinde St. Josef seine Zustimmung zum Bau einer Kapelle in Mussum.
Der Zweite Weltkrieg verhinderte zwar einerseits weitere Bemühungen, andererseits eröffneten sich im Zuge des Neuanfangs nach 1945 neue Möglichkeiten zur Gründung einer eigenen Kirchengemeinde. Nach der Zerstörung der Pfarrkirche St. Josef wurde im Lager am Bahnhof und kurz darauf im Saal Egeling eine Notkirche eingerichtet. Zwei Jahre später nahm der neu gegründete örtliche Kapellenverein seine Arbeit auf, der den Bau eines eigenen Mussumer Gotteshauses vorantrieb. Schließlich waren es die Mussumer selbst, die in großer Zahl den Verein durch Spenden unterstützten. Durch ihre Opferbereitschaft konnte das Werk trotz der schweren Nachkriegsjahre schnell vollendet werden. Das Foto zeigt den Bauzustand der heutigen Maria-Trösterin-Kirche nach dem Richtfest im Oktober 1949, wobei der Turm noch nicht fertig gestellt ist. Dem Architekten, Dipl.-Ing. Bernhard Kösters aus Münster, kam es darauf an, dem Gebäude eine landschaftsgebundene Form zu geben, die in seiner Bauart und den verwendeten Materialien dem westfälischen Wesen entsprach. So entstand ein Gotteshaus mit rund 270 Sitzplätzen in einer Ausdehnung von 19 mal 14 Metern, das am 25. Mai 1950 durch Bischof Heinrich Roleff seine Weihe erhielt. Schon 1964 erfuhr die Kirche eine Erweiterung durch ein Querschiff und durch die Neugestaltung des Chorraumes. 1952 zum Pfarrrektorat erhoben, wurde Maria Trösterin am 1. Oktober 1955 aus der Mutterpfarre St. Josef herausgelöst und zur selbstständigen Pfarrkirche erhoben.
Wer historische Fotos über Bocholt zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne an das Stadtarchiv Bocholt unter Tel.: 02871/2411012 oder per Mail an wolfgang.tembrink@mail.bocholt.de wenden.
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Montag, 4. Juli 2011 von
Bocholter ]
Hallo Heimatfreunde,
ich habe eine Sammlung ” Unser Bocholt” erworben. Ich habe die Jahre 1977 - 2009 fast komplett. Es fehlen mir jedoch die Ausgaben :
1999 Heft 4
2002 Heft 2,3
2006 Heft 2
2009 Heft 3,4
Es wäre nett wenn ihr mir sagen könntet, wo ich diese Exemplare eventuell noch bekommen kann.
Desweiteren suche ich Ausgaben aus den Jahren 1950 - 1977
Beim Stadtarchiv gibt es auch einige Ausgaben, leider sehr teuer.
mail an michael@bocholt-links.de
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Sonntag, 3. Juli 2011 von
Bocholter ]
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Freitag, 1. Juli 2011 von
Bocholter ]
Eröffnung Jugendverkehrsgarten an der Langenbergschule im Juli 1956

Bocholt (PID). Das Foto des Monats Juli erinnert an die Eröffnung des Bocholter Jugendverkehrsgartens auf dem Gelände der Langenbergschule am 17. Juli 1956. Dort sollten Kinder und Jugendliche in einem geschützten Raum die Teilnahme am Straßenverkehr einüben, Verkehrsregeln erlernen und für das Thema „Sicherheit im Straßenverkehr“ sensibilisiert werden.
Zu dem Konzept gehörte auch das Fahren mit Miniaturautos, die von einem Mineralölkonzern zur Verfügung gestellt wurden. Dadurch konnten die Kinder in spielerischer Weise schon einmal in die Rolle von motorisierten Verkehrsteilnehmern schlüpfen. Den Hintergrund bildete das starke Anwachsen des motorisierten Straßenverkehrs in Deutschland Mitte der 1950er Jahre und der damit einhergehende Anstieg der Unfallzahlen. Insbesondere Kinder wurden häufig Opfer des Straßenverkehrs. So verzeichnete die Statistik damals die erschreckende Zahl von neun innerhalb eines Jahres im Bocholter Straßenverkehr getöteten Kindern.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, beschloss die Stadt ein ganzes Bündel an verkehrserzieherischen Maßnahmen, zu denen auch der Jugendverkehrsgarten an der Langenbergschule gehörte. Damit übernahm Bocholt eine Vorreiterfunktion, gab es doch, wie Schulrat Lüling bei der Eröffnung betonte, zur damaligen Zeit “in der Bundesrepublik kaum mehr als zehn solcher Verkehrsgärten”. Durch diese und andere Maßnahmen gelang es, die Zahlen der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Schulkinder deutlich zu senken. Erledigen wird sich die Aufgabe der Verkehrserziehung freilich nie, solange es den Straßenverkehr gibt.
Wer historische Fotos über Bocholt zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne an das Stadtarchiv Bocholt unter Tel.: 02871/2411012 oder per Mail an wolfgang.tembrink@mail.bocholt.de wenden.
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Mittwoch, 22. Juni 2011 von
Bocholter ]
Mängel an Fundamenten erfordern Sofortmaßnahmen / Nach Konzert neues Konzept notwendig
Bocholt (PID). An der 31 Jahre alten Tribüne im Stadion “Am Hünting”, Heimstätte des 1. FC Bocholt, nagt der Zahn der Zeit. Die Verwaltung hat ein Gutachten erstellen lassen, wonach u.a. die Standfestigkeit der Fundamente Mängel aufweist. Danach muss die Tribüne sowie das Stadionumfeld bereits bei Windstärke 6 aus Sicherheitsgründen gesperrt werden.
Die Stadt wird nun kurzfristig 17 Fundamente mit Stahlgurten verstärken lassen, so dass die Tribüne bis zu einer Windstärke 8 (stürmischer Wind) nutzbar wird. Diese Sofortmaßnahme gewährleistet, dass das Open Air-Konzert am 15. Juli bei “normalen” Windbedingungen stattfinden kann. Damit unterläge die Tribüne dem gleichen Sicherheitslevel wie die Konzertbühne der Musiker im Innenbereich: Ab Windstärke 8 nämlich wäre auch diese aus Sicherheitsgründen nicht mehr bespielbar.
Neben der Problematik der Standfestigkeit weist die Tribüne am “Hünting” weitere Mängel auf, die bislang stets provisorisch behoben werden konnten. “Flickschusterei hilft allerdings auf Dauer nicht weiter, sie löst das Grundproblem nicht. Es muss jetzt eine nachhaltige Lösung gefunden werden. Die Verstärkung der Fundamente mit Stahlgurten ermöglicht nur eine temporäre, keine dauerhafte Nutzung der Tribüne”, so Dirk Lueg, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Jugend, Familie, Schule und Sport. Ziel müsse aus Sicht der Verwaltung sein, den Standort “Am Hünting” auch in Zukunft als Festival- und Sportstätte nachhaltig zu festigen.
Neben der Kostenermittlung für eine Generalsanierung der alten Tribüne wird die Stadt parallel ein Konzept entwickeln für den Neubau einer kleineren, funktionellen Tribüne. Kostenschätzungen liegen bislang nicht vor.
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Dienstag, 21. Juni 2011 von
Bocholter ]
Großer Kinderflohmarkt beim ESB

Bocholt (PID). Zum großen Kindertrödelmarkt lädt die Abfallberatung des Entsorgungs- und Servicebetriebes Bocholt (ESB) am Sonntag, 26. Juni, 14:30 Uhr, zur Schaffeldstraße 74 ein. An 150 Ständen werden zwischen 14 und 17 Uhr gut erhaltene Kindersachen verkauft.
Viele Kinderspielzeug, Kinderbücher, Kinderspiele und auch Kinderkleidung suchen einen neuen Besitzer. Alle Standbetreiber, darunter viele Kinder, sind im Vorfeld angeschrieben worden und haben eine Standplatznummern bekommen.
“Der Platz ist wieder komplett ausgebucht und auch die Reserveliste ist schon voll”, so die Organisatorin Karin Kalka-Freundt vom ESB. Am Stand der Abfallberatung, der im Eingangsbereich des Flohmarktes auf dem Wertstoffhof zu finden ist, können Kinder kreativ tätig werden und unter Anleitung tolle Windlichter für zu Hause basteln.
Zusätzlich wird eine Müllwagenvorführung angeboten und Groß und Klein können Fragen rund um die Abfallentsorgung stellen. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bocholter Müllabfuhr lädt ein Gewinnspiel zum Mitmachen ein. Hierzu werden 100 Spezialmülltonnen auf dem ESB-Gelände aufgebaut.
Zur Abrundung des Programms werden am Stand des Kinderschutzbundes Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränke angeboten. So können sich Besucher und Standbetreiber zwischendurch erfrischen und stärken.
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Montag, 20. Juni 2011 von
Bocholter ]
Professor Dr. Ulrich Deinet referierte beim „Arbeitskreis der offenen Kinder- und Jugendarbeit” im Kreishaus Borken

Kreis Borken. Die Lebenswelt der jungen Generation wandelt sich in starkem Maße. Ursachen dafür sind beispielsweise der Ganztagsbetrieb an Schulen verbunden mit wachsenden Anforderungen, aber auch die neuen Medien. Mehr und mehr übernehmen sie für Kids und Teens sogar die Funktion klassischer Treffpunkte wie Dorfplätze. Diese Feststellung traf Professor Dr. Ulrich Deinet von der Fachhochschule Düsseldorf im Kreishaus Borken anlässlich der von der Fachabteilung Kinder- und Jugendförderung der Kreisverwaltung organisierten Informationsveranstaltung für den hiesigen “Arbeitskreis der offenen Kinder- und Jugendarbeit”. Als Beleg dafür verwies er auf die “social communities” im Internet á la SchülerVZ und Facebook.
“Jugendliche müssen heute deutlich mehr Informationen verarbeiten und mehr Entscheidungen treffen als jede Generation vorher”, erläuterte in seinem Vortrag der ausgewiesene Fachmann, der zuvor viele Jahre lang beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in der Jugendarbeit tätig war. Insbesondere in Sachen schulischer und beruflicher Qualifikation sprechen nahezu alle Jugendlichen davon, unter Druck zu stehen. Wie sie damit umgehen, sei höchst unterschiedlich. “Die soziale Herkunft und Bildungsaspekte spielen dabei eine große Rolle”, unterstrich Professor Deinet. Hinzu komme, dass auch der Anspruch, bei angesagten Konsumartikeln mithalten zu können, in den vergangenen Jahren stetig gestiegen sei.
“All diese Entwicklungen haben starke Auswirkungen auf die Jugendarbeit vor Ort”, sah der Referent akuten Handlungsbedarf. Die sogenannte offene Kinder- und Jugendarbeit habe sich darauf einzustellen, und zwar flexibel in enger Kooperation mit den Schulen, Jugendämtern und anderen Institutionen.
Angebote solle es daher nicht nur in den Jugendeinrichtungen selbst geben. “Wir müssen sie vielmehr auch dort machen, wo wir die Jugendlichen antreffen, somit auch über neue Medien”, machte Deinet deutlich. In dieser Vorgehensweise sah er große Chancen: “So kommen wir womöglich sogar mit solchen Heranwachsenden in Kontakt, die bislang auf ‘klassischem’ Wege nicht zu erreichen sind.” Auf diese Weise könnten sich auch ganz neue Möglichkeiten außerschulischer Bildung eröffnen. Genau das fordere doch gerade die aktuelle Bildungsdebatte, so Deinert.
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Montag, 20. Juni 2011 von
Bocholter ]
Folkwang Kammerorchester Essen gastiert mit den Solisten Georg Bongartz und Claudia Hellbach (beide Oboe) am 26. Juni in Legden-Asbeck
2. Konzert der Reihe „Sommer – Schlösser – Virtuosen”
Kreis Borken/Legden-Asbeck. In der Stiftskirche St. Margareta in Asbeck gastiert am Sonntag, 26. Juni, um 17 Uhr das Folkwang Kammerorchester Essen mit den Solisten Georg Bongartz und Claudia Hellbach (beide Oboe). Das Konzert findet im Rahmen der Reihe “Sommer - Schlösser - Virtuosen - Klassik im Westmünsterland” statt. Bereits um 15.30 Uhr lädt der Heimatverein Asbeck alle Interessierten zu einer kostenlosen Führung durch das benachbarte Dormitorium ein. Treffpunkt ist der Eingang des alten Klostertraktes. In der Konzertpause bewirtet der Heimatverein die Besucher. Geöffnet ist am Sonntagnachmittag auch das “Äbtissinnenhaus” mit Fachwerkkammer von 1340 und der Wappensaal “Im Kreuzgang”, Stiftsstraße 6 in Asbeck.
Der Eintritt für das Konzert kostet 15 Euro, für Schüler, Studenten und Auszubildende 10 Euro. Karten gibt es ab 16 Uhr vor Ort an der Konzertkasse. Es sind aber auch Vorbestellungen möglich beim Kreis Borken, Fachbereich Schule, Bildung, Kultur und Sport, Burloer Str. 93, 46325 Borken, Tel.: 02861/82-1350, E-Mail: sommerkonzerte@kreis-borken.de. Hier gibt es auch das aktuelle Programmheft, das auch bei den Städten, den Verkehrsvereinen und in den Niederlassungen der Sparkasse Westmünsterland ausliegt. Im Internet findet sich das Programm unter www.tourismus-kreis-borken.de/ssv.html.
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